Anthropologie und Medialitat des Komischen im 17. - download pdf or read online

By Stefanie Arend, Thomas Borgstedt, Dirk Niefanger

ISBN-10: 1435654919

ISBN-13: 9781435654914

ISBN-10: 9042024178

ISBN-13: 9789042024175

Der Band basiert auf einer Tagung, die die Internationale Andreas Gryphius-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem division Germanistik und Komparatistik der Friedrich-Alexander-Universit?t Erlangen-N?rnberg vom 20. bis 23. September 2005 in Erlangen durchgef?hrt hat. Angeregt durch neue kulturwissenschaftliche Fragestellungen, nehmen die Beitr?ge aus unterschiedlichen Disziplinen die ?sthetik komisierender Verfahren in Literatur und Bild des 17. Jahrhunderts in den Blick. Sie besch?ftigen sich mit semiotischen und materialen Erscheinungsformen des Komischen in unterschiedlichen Textsorten, mit poetischen und poetologischen Fragestellungen und diskutieren Probleme der Inszenierung des Komischen sowie M?glichkeiten seiner Grenzbestimmung. Immer wieder ger?t dabei die virulente Frage nach der Rezeption des Komischen ins Zentrum des Interesses.

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41 Im Folgenden wendet sich Rotth handwerklichen Fragen zu, indem er sechs Leitlinien zur Anfertigung der Irrtümer in Taten aufstellt, die er mit Hilfe verschiedener Beispiele verdeutlicht. Die Irrtümer in Taten stellen nach Rotth nicht nur einen generisch neutralen Dramenbaustein dar, sondern auch die technische Grundlage für die später noch zu untersuchenden Komödienirrtümer. Deshalb sollen die Herstellungsanweisungen für den Dichter hier im Überblick wiedergegeben werden. 40 41 Vgl. Jacob Masen: Palaestra Eloquentiae Ligatae.

S. [1027]) Zum weit gefassten sechsten Fall schließlich, dem alle sonstigen Betisen zugerechnet werden, liest man exemplarisch bei Rotth: Chloe 40 46 Stefanie Stockhorst Als: Jener Jüngling hatte gehört/ die Krähen lebten 100. Jahr/ derowegen hat er eine gekaufft üm es zuerfahren/ ob es wahr sey. So hatte jener den Wetterhan/ der nach seinen Wunsche gestanden hatte/ wollen annageln/ damit er immer gut Wetter auff der bevorstehenden Reise haben möchte. Ein Reuter/ als er ins Schiff kommen/ setzet sich zu Pferde er wird gefragt/ warum er das Pferd nicht ruhen lasse/ da gab er zur Antwort: Er wolte gerne geschwinde fort.

Bern 1994; sowie bereits Armin Schlienger: Das Komische in den Komödien des Andreas Gryphius. Bern 1970. Benjamin Neukirch: Vorrede. : Herrn von Hoffmannswaldau und andrer Deutschen auserlesener und bißher ungedruckter Gedichte erster theil. Nach einem Druck vom Jahre 1697 mit einer kritischen Einleitung und Lesarten. Hrsg. von Angelo George de Capua und Ernst Alfred Philippson. Tübingen 1961 (= Neudrucke deutscher Literaturwerke, N. F. 1), S. 6–22, hier S. 19. 33 Durch die erklärte Intention, bestimmte Laster zu entlarven, gewinnt die Verlachkomödie satirische Züge, was die Autoren mitunter zu entsprechenden Rechtfertigungen veranlasst.

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by Paul
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