Martin F. Meyer's Aristoteles und die Geburt der biologischen Wissenschaft PDF

By Martin F. Meyer

ISBN-10: 3658081031

ISBN-13: 9783658081034

ISBN-10: 365808104X

ISBN-13: 9783658081041

Martin F. Meyer untersucht die Entwicklung des lebenswissenschaftlichen Denkens von den frühsten Anfängen bis zur Geburt der wissenschaftlichen Biologie bei Aristoteles. Der Autor zeigt im ersten Teil, wie sich zentrale biologische Begriffe (Leben, Lebewesen, Mensch, Tier, Pflanze) im frühgriechischen Denken, bei den Vorsokratikern und in der sogenannten Hippokratischen Medizin entwickelt haben. Im zweiten Teil beleuchtet er die Ziele, Methoden und die Systematik der von Aristoteles begründeten Biologie im Kontext seines naturwissenschaftlichen Programms.​

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Geweidet werden Rinder auf feucht sumpfigen Wiesen. Il. 480 nennt den Stier als Leittier einer Rinderherde. Einmal heißt es, [Hektors Bruder] Polydoros brülle »wie ein Stier«, der »für den Herrn von Helike geschleift« werde (Il. 403-5). Gemäß Od. 449ff. 47 Für Domestikation und Chorologie von Pferden (੆ʌʌȠȚ) liefern die Epen signifikante Zeugnisse: Nestor oder Diomedes heißen »rossezähmend«. Pferdehaltung war zu Homers Zeit 46 Vgl. Richter 1973, H50: Homer verachtet die »Milchtrinker« als Nomaden.

Antike; Boraston 1911; Johansson 2012 zu den Vögeln bei Homer. 60 Vgl. Il. 237 zu einer Grundregel dieser Ornitho-Semantik: Es ist vorausgesetzt, daß der Vogeldeuter nach Norden schaut. Von rechts (Osten) kommende Vögel künden dann Glück; von links (Westen) kommende Vögel Unglück. 46 Erster Teil: Lebenswissenschaftliches Denken vor Aristoteles (Il. 5; 11. 395 u. 411; Od. 133). h. nicht bestattet) gilt als extrem herabsetzend. In Od. 321 abstrahiert der Ausdruck ȠੁȦȞȠ઀ von diesen Konnotationen: Hier ist die Rede von einer so großen Meeresfläche, die nichtmals die Vögel überfliegen könnten.

In dieser Kombination erscheinen sie auch in Il. 755-57, wo beiden Arten ausdrücklich als kleine Vögel qualifiziert sind; in Schwärmen erscheinen sie wie eine Wolke (Ȟ੼ijȠȢ). Die scheuen Tauben sind Beute von Menschen und Tieren. Die Epen kennen zwei Spezies: In Il. 493 u. Od. 62 scheint mit ʌȑȜİȚĮ die gewöhnliche Felsentaube (Columba livia) gemeint. Gemäß Il. 140; Od. 527 wird sie vom Habicht gejagt oder gerupft. 243 ist sie Beute des von links kommenden (deshalb Unheil verheißenden) Adlers. Gemäß Od.

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Aristoteles und die Geburt der biologischen Wissenschaft by Martin F. Meyer


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